Über uns

Zeit, uns kennenzulernen

Hinter der „WIR“-Ansprache und der Darstellung „Über uns „steht:

Silvia Suter, die Geschäftsführerin und Wirkerin von wirkwork. Das WIR steht für ihr Netzwerk von Fachspezialisten, das nach Bedarf eingeladen und hingezogen werden kann. Kooperationen ermöglichen ihr ein breiteres Angebot und das passgenaue Erfüllen von Kundenbedürfnissen.

Ich, Silvia Suter, habe die wirkwork GmbH 2014 gegründet. Meine Inspiration dazu war mit und für Menschen etwas zu bewirken, gestalten und gemeinsam damit weiterzukommen.

Ich mag Menschen. Ich mag Austausch. Ich mag Gestaltung.

Meine grösste Motivation ist es, bei anderen Menschen den Gesichts- und Körperausdruck zu sehen wenn:

  • Sie ein Aha-Erlebnis haben
  • Sie etwas erkennen das Sie weiterbringt
  • Einen Geistesblitz haben
  • Von der Muse geküsst werden
  • Im Flow (Selbstvergessenheit) sich selbst sind
  • Das JA zu spüren und hören ist
  • Sie sich befähigt fühlen
  • Ihre Augen leuchten
  • Begeistert hüpfen, tanzen und lachen
  • Sich Lebensfreude entwickelt
  • Sie über sich selbst wachsen
  • An sich selbst glauben.

Das sind die Glücksmomente die mich weitermachen lassen.

Wenn wir das, was in uns liegt nach aussen in die Welt tragen, geschehen Wunder. Henry David Thoreau

Zeit, einige Stationen meiner Weiterbildung zu widmen

Zeit, meine Berufserfahrung zu zeigen und was mich geprägt hat:

  • Geschäftsführung wirkwork GmbH seit 2014
  • Projektarbeit in einem Grossunternehmen (Bank und Logistikumfeld, 12 Jahre)
  • Führungserfahrung in diversen Unternehmen (Hotellerie, Bank, Bildungswesen, seit 1980)
  • Beratungserfahrung in verschiedenen Settings (Bank, Bildungswesen, Selbständigkeit)
  • Referentin / Moderatorin (Frauenforum, Bildungswesen, Verein, Selbständigkeit)
  • Permanente Weiterbildung – im Sinne von lebenslangem Lernen
  • Lebenserfahrung und meine Neugier

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Zeit, sichtbar zu werden mit meinen Methoden, Modellen und Denkweisen:

  • Das Fundament bildet der systemische Fokus (wir sind eingebettet und unser Umfeld hat einen Einfluss auf unser Denken und Tun)
  • Konstruktivismus im Sinne dass jeder seine Weltwirklichkeit hat
  • lösungs- und ressorcenorientierter Ansatz (Blick in die Zukunft des Machbaren)
  • Elemente aus der Kunsttherapie/-pädagogik, Einiges aus der Aufstellungsarbeit
  • Erfahrungen der Gestaltungspädagogik (Werkstoffe, kreative Prozesse)
  • Bezugswissenschaften als Anschauungsmodelle, Metapher und Inspirationen
  • Methoden und Modelle aus der Erwachsenenbildung, der Beratung und Kommunikation

Zeit, zu sagen was mich leitet:

Mein Welt- und Menschenbild begreife ich als Gesamtheit von Welt, Gesellschaft und dem Wesen Mensch. Diese Elemente stehen in einer zirkulären Beziehung zueinander und verändern sich stetig. Diesem Geschehnis passen sich diese Elemente immer wieder an und bilden selbstorganisiert eine neue Ordnung. Das heisst der Mensch bewegt sich im Gefüge der Natur und in einem kulturell geprägten System, das sich stetig wandelt. Um seiner UmWelt zu begegnen, entwickelt der Mensch ein eigenes Bild, das er als Wirklichkeit anerkennt. Mit seinen Mitmenschen geht er Beziehungen ein und übernimmt auch verschiedene Rollen. Seine Wahrnehmungen und Erkenntnisse verknüpft er mit seinem Bild der Erfahrungswirklichkeit. Er erkennt die Welt und wirkt auf sie zurück.

So erfasse ich den Menschen als einzigartiges, ganzheitliches holistisches Lebewesen, das in seinem schöpferischen, sinnhaften Wirken die Sprache als Medium seines Erlebens macht, sich als denkendes, lernendes und fühlendes Wesen wahrnimmt und dabei sein Weltbild kartiert.

Der Mensch als Ausdruckwesen (Körper, Geist und Seele) nutzt weit mehr als die Sprache, um das, was für ihn von Bedeutung ist, darzustellen. Im konstruktiven und kreativen Tun erweitert der Mensch diese Möglichkeiten, um seinem Streben nach der Gestaltung seiner Lebenswelt reflektiv und wachsend zu begegnen. Dabei bleibt er sein Leben lang entwicklungsfähig.

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Zeit, zu sagen weshalb ich für „Gestaltung“ brenne:

Gestaltung im weitesten Sinne bezeichnet einen bewussten Eingriff in die Umwelt mit dem Ziel, diesen in eine bestimmte Richtung zu verändern. Dazu zählt neben ästhetischer Gestaltung von Unmittelbarem auch die Gestaltung von mittelbar Spürbarem.

Gestaltung im engeren Sinn ist die bewusste, verändernde Einflussnahme auf die ästhetische Erscheinung von Dingen und Zusammenhängen. Das heisst, auf unmittelbar sinnlich wahrnehmende Phänomene wie Räume, Objekte, Handlungen oder Bewegungen (Auszug Wikipedia)

Gestaltung in der bildenden Kunst ergibt sich in der Auseinandersetzung mit der inneren und äusseren Realität, der subjektiven und objektiven Realität. Sie versucht abzubilden, auszudrücken oder zu verfremden, sie irritiert oder stellt etwas in Frage. (Auszug Wikipedia)

Gestaltung bedeutet für mich auch, dass wir aus der eigenen Kraft schöpfen können. Gestaltung ist auch achtsame Selbstfürsorge. Selbst gestaltungskräftig werden und sein. Seinem Wesen entsprechend leben zu können. Nach der Sinn- und Nutzenfrage zu streben und sich dabei entwickeln.

Gestaltung ist für mich lebenslanges Neugierig sein, Lernen und in Bewegung bleiben.

Lebensgestaltung verstehe ich als einen aktiven und kreativen Prozess. Geformt im Einklang mit anderen Menschen und der Natur.

Zeit, das Richtige im rechten Moment zu tun:

Man muss den Dingen die eigene, stille, ungestörte Entwicklung lassen, die tief von Innen kommt und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann, alles ist austragen und gebären.

Mit dem Ungelösten im Herzen, und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben, wie Bücher die in einer fremden Sprache geschrieben sind.

Passagen aus den Briefen an einen jungen Dichter, Rainer Maria Rilke

Ich bin überzeugt, dass gut Ding Weile haben muss und wir genau wissen wann die Zeit für Antworten reif ist. So sind meine Überschriften entstanden „Zeit, sich……..

Austragen und gebären als gemeinsamer, kraftvoller Prozess um das Ungelöste sichtbar zu machen und Lösungen zu ermöglichen. So sehe ich meine Rolle auch als „Geburtshelferin“.

Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich in die Antworten hinein.

Dann und wann anhalten,
stehen bleiben – mich hinsetzen – zurückschauen – vorausschauen
in mich hineinhören – und prüfen
ob ich auf dem richtigen Weg bin
(Max Feigenwinter)

Zeit, verbunden zu sein

VerBANDelt

Mitglied des Berufsverbandes für Supervision und Organisationsberatung.

Das bedeutet, ich verpflichte mich einen ethischen Kodex einzuhalten. Verbindliche Vereinbarungen, regelmässige Evaluationen mit überprüfbaren Ergebnissen sind für mich genau so verbindlich wie ein systematisches Vorgehen. Grundlage dazu bildet mein Beratungskonzept.

In Konfliktfällen steht die kostenlose Ombudsstelle des Berufsverbandes BSO den Mitgliedern und Auftrag Gebenden zur Verfügung.

Mitglied beim Verband Frauenunternehmen

Das bedeutet, der Treff- und Vernetzungspunkt für Frauen mit eigenem Unternehmen, ermöglicht mir auf ein grosses und vielseitiges Netzwerk zurückzugreifen.

VerNETZt

Thomas Kupferschmied
Werkstatt für gediegene Kommunikation

photoprojekt
malaCo Langhi

Womens Expo Switzerland

Messe von Businessfrauen für Interessierte, Neugierige Frauen für Frauen

wirkwork als Ausstellerin 2016 dabei, 10. April, wir freuen uns

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schönguet

Ideenwerkstatt, Wellness für die Seele – Fitness für die Sinne

Symbios Art Coaching

Innehalten und staunen

 

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